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CrossingThe Bar

Karl Heinz Heydecke: Crossing The Bar

Das Album CROSSING THE BAR von Karl Heinz Heydecke ist eine Sammlung von Vertonungen von Gedichten alter englischer schottischer und irischer Dichter. Karl-Heinz hat sich mit dieser Produktion einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Die meisten der Vertonungen hat er nämlich bereits vor über 35 Jahren, als Schuljunge, geschrieben. Die selige Naivität der Melodien und die Unbefangenheit, mit der er ganz selbstverständlich Sentimentalität und "Effekt" zu Songs werden ließ, hat auch heute nichts von ihrem Reiz verloren und verleiht den Stücken dieses besondere Etwas. - Ein paar neue Lieder vervollständigen die Sammlung. Die verschiedenen Stimmungslagen der Poems von feinfühlig romantischen bis hin zu nahezu bedrohlichen Gefühlen spiegeln sich in den unterschiedlichen Stilfärbungen der Melodien und der Arrangements wieder. Dennoch sind stets die musikalischen Wurzeln der keltisch-britischen Inselwelt unverkennbar präsent.Karl Heinz konnte für sein Projekt mit Anna Menninger und Marc Arleth zwei hervorragende Vokalisten gewinnen, deren Stimmen gerade das keltische Element in ganz deutlicher Weise herausarbeiten und so die Lebendigkeit der Lieder in ihrem tradierten Ursprung unterstreichen. Joe Dietz war für die technische Realisation zuständig und konnte darüber hinaus durch die Einspielung der Piano- und Keyboardparts am kreativen Prozess mitwirken. Der moldawische Künstler Valeriu Buev gestaltete das Cover der CD und er hat es wunderbar gemacht.

Songs anhören / listening

This album is a collection of melodized poems of famous old English, Scottish and Irish poets. With this project Karl Heinz has fulfilled himself a long-cherished desire. He finished writing most of the tunes about 35 years ago, when he was still a pupil. But nevertheless are the tunes with their “simplemindedness” of a young guy, properly wrapped in a mix of traditional and modern arrangement, an exceptionality to be heard and very diverting for the listener. The different styles of the pieces and of the arrangements with their wide range from romantic up to even threatening feelings reflect the specific atmosphere of the poems.Karl Heinz is proud having won Anna Menninger and Marc Arleth for his project. Their voices highlight especially the celtic feeling of the tunes and contribute thus both to the vivid character and traditional roots of the ancient poems. Joe Dietz was competent for the technical realisation and in addition to it he contributed to the creative process by playing the piano and keyboard parts. Valeriu Buev, an famous artist of the republic of Moldova, created the album artwork and he did it very well!

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Rezensionen von Crossing The BarKarl Heinz Heydecke ist ein Kleinkünstler und Kulturschaffender aus Bad Neustadt an der Saale. Gemeinsam mit Joe Dietz (Piano, Synthesizer) und den Stimmen von Anna Menninger und Marc Arleth hat er eine CD mit Liedern, die er teilweise bereits in seiner Schulzeit geschrieben hat, aufgenommen.Heydecke hat Texte von verschiedenen Schriftstellern der Britischen Inseln vertont, er singt und spielt Gitarre, Violine und Perkussion. William Blakes "Piping down the valley's wild" wird als rhythmischer Folksong mit Synthesizer, Gitarre, Violine und Menningers tollem Lead Gesang arrangiert. Mein Lieblingssong ist die Samuel Taylor Coleridge Vertonung "Sleep", ein epischer Song zwischen melancholischer Gitarrenballade und groovigem Power Folk mit Violine, Perkussion und Synthesizer. Der Titelsong besticht mit folkigem Chorgesang und stammt von Alfred Tennyson und "My heart's in the Highland" von Robert Burns ist eine Hymne gesungen im tiefsten Bass und begleitet vom Synthesizer. Menninger singt Alfred Noyes' "The moon is up" als up-Beat Country Song und Sir Kingsley William Amis schrieb "Young and old"; Heydecke interpretiert den Text als melancholischen Gitarren/Piano Blues. Zum Abschluss spielen Dietz und Heydecke ein jazziges Instrumentalstück mit Violine und Piano, "Amicable settlement", ein weiterer musikalischer Höhepunkt.Die Kompositionen reichen von einfachen sentimentalen Melodien über rhythmische Songs bis zu virtuos gespielten Improvisationen. Leider werden viele Instrumentalparts vom Synthesizer übernommen, das der Musik ein wenig Originalität nimmt. © Adolf „gorhand“ Goriup, FolkWorld #47 03/2012, www.folkworld.eu/47/e/cds.html Texte der großen britischen und irischen Dichter wie William Blake, Robert Burns, William Butler Yeats und James Joyce wurden schon oft vertont, aber sicher noch nie so wie hier. Der Komponist Karl-Heinz Heydecke wohnt – der Nachname legt es nahe – an der Saale, wenn auch nicht in Rudolstadt, sondern in Bad Neustadt. Er schreibt ins Beiheft, dass er die meisten der Lieder vor über 35 Jahren vertonte, noch voll von jugendlicher Naivität und Unbefangenheit nicht an Sentimentalität und Effekten sparend. Es entsteht indes der Eindruck moderner, frischer, jazzig-poppig-folkiger Musik, die ein Easy Listening genauso zulässt wie ein aufmerksames Lauschen auf die vielen Zwischentöne. Leider gibt es keine Auskunft darüber, wer die vielen Instrumente spielt, die Gitarre, das Cembalo, die Flöte, die Orgel und vieles mehr. Ist es Heydecke selbst oder Joe Dietz? Gesungen werden die Lieder der insgesamt 17 Dichterinnen und Dichter, darunter auch Heydeckes Frau Sonja Ruf, von Anna Menninger und Marc Arleth. Und es gibt – nochmals leider – auch keine Texte zum Mitlesen. Es ist wirklich schade, dass bei einer Produktion dieser Qualität am Booklet gespart wurde! Aber sehr, sehr hörenswert! Michael A. Schmiedel - www.Folker.de - Rezessionen 2/12